Für medizinisch Interessierte, oder Besitzer, die mehr wissen möchten ..
Hier ein sehr umfassendes Buch über den Windhund als Patient:
Der spezielle Patient Windhund. Dr. Andrea Földy: Ein Handbuch für Tierärzte und engagierte Windhundfreunde - Diagnose, Therapie und Betreuung. 2025, Version 1.0, 143 Seiten, Spiralbindung
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Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1: Hämatologie und Unterschiede bei den verschiedenen Windhunderassen
Einführung
Zusammensetzung, Physiologie und Funktion des Blutes bei Windhunden
2.1 Zelluläre Komponenten
2.1.1 Erythrozyten (rote Blutkörperchen)
2.1.2 Leukozyten (weiße Blutkörperchen)
2.1.3 Thrombozyten (Blutplättchen)
2.2 Plasma
Besonderheiten der Erythrozyten- und Sauerstoffversorgung
3.1 Funktion von Erythrozyten, Hämoglobin und Hämatokrit
3.2 Besondere Laborbefunde bei Windhunden – anders interpretieren
3.3 Praxisrelevante Schlussfolgerungen
Dokumentierte Referenzwerte bei Windhunden
4.1 Greyhound
4.2 Galgo Español
4.3 Deerhound
4.4 Andere Windhunde (Whippet, Saluki, Sloughi, Azawakh, Irish Wolfhound)
4.5 Fazit für Tierhalter und Tierärzte
Tabellen: Hämatologische Referenzwerte ausgewählter Windhunderassen
Kapitel 2: Sportphysiologische Anpassungen bei hochintensiver Belastung
Funktionelle Einheit von Muskulatur, Blut und Durchblutung
Anatomische und muskuläre Grundlagen der Leistungsfähigkeit
Herzfrequenzdynamik und hämatologische Besonderheiten
3.1 Typische hämatologische Referenzwerte beim Greyhound
Anaerober Stoffwechsel und Laktatakkumulation
Laktatabbau und Rekonvaleszenz
Durchblutung, Blutviskosität und Pufferkapazität
Muskelfaserzusammensetzung
Bedeutung von Aufwärm- und Abkühlphasen
Rassespezifische Vergleichbarkeit
Schlussfolgerung
Kapitel 3: Leukozyten, Thrombozyten, Gerinnung und Plasmaproteine bei Windhunden
Einleitung
Leukozyten – Immunabwehr im Windhund
Thrombozyten und Gerinnung
Plasmaproteine: Albumin und Globuline
Hämatopoese, Trainingsbelastung und Plasmaanpassungen
Praktische Empfehlungen für Tierärzte und Tierhalter
Forschungsbedarf
Zusammenfassung
Kapitel 4: Klinisch-chemische Parameter bei Windhunden – Rassespezifische Besonderheiten, Interpretation und physiologische Hintergründe
Einführung
Nierenparameter bei Windhunden
2.1 Kreatinin und glomeruläre Funktion
2.2 SDMA (Symmetric Dimethylarginine)
2.3 Urinanalyse und Proteinurie
Leberparameter und Hepatochemie
3.1 ALT und AST
3.2 ALP und GGT
3.3 Bilirubin
Elektrolyte, Mineralien und Blutzucker
4.1 Natrium, Kalium, Chlorid
4.2 Bicarbonat (TCO₂)
4.3 Kalzium und Phosphat
4.4 Glucose
Plasmaproteine
5.1 Albumin
5.2 Globuline (α-, β-, γ-)
5.3 Albumin:Globulin-Quotient
5.4 Serumprotein-Elektrophorese
Kardiale und muskelspezifische Marker
6.1 Kreatinkinase (CK)
6.2 Kardiale Troponine (cTnI)
6.3 NT-proBNP
Hormone und Stoffwechselparameter
7.1 Leber- und Muskelstoffwechsel
7.2 Endokrine Parameter
Rassespezifische Besonderheiten
8.1 Greyhound
8.2 Whippet
8.3 Deerhound
8.4 Sloughi
8.5 Azawakh
8.6 Saluki
8.7 Italienischer Windhund
8.8 Irish Wolfhound
Grenzen der Datenlage
Praktische Empfehlungen für Tierärzte und Halter
Fazit
Tabellen: Klinisch-chemische Referenzwerte ausgewählter Windhunderassen
Kapitel 5: Erweiterte Aspekte der Blutentnahme bei Hunden
5.1 Venenwahl und anatomische Besonderheiten
5.2 Auswahl der Kanülen und Entnahmetechnik
5.3 Einfluss von Stress, Trainingszustand und Fütterung
5.4 Antikoagulanzien und ihre Wirkung
5.4.1 EDTA
5.4.2 Heparin
5.4.3 Citrat
5.5 Reihenfolge der Röhrchen
5.6 Präanalytische Fehlerquellen im Detail
5.7 Probenaufbereitung und Transport
5.8 Rassespezifische Besonderheiten bei Windhunden
5.9 Dokumentation und Kommunikation
5.10 Zusammenfassung
Kapitel 6: Blutgerinnung bei Windhunden und „Greyhound-Bleeding“
6.1 Einführung
6.2 Anatomische und physiologische Grundlagen
6.2.1 Grundlagen der Hämostase
6.2.2 Besonderheiten bei Windhunden – speziell Greyhounds
6.3 Besonderheiten bei verschiedenen Windhunderassen
6.3.1 Greyhound
6.3.2 Whippet, Galgo, Saluki, Deerhound und andere
6.4 Klinische Relevanz / Praxisbezug
6.4.1 Symptome und typische Zeitpunkte
6.4.2 Diagnostik und Überwachung
6.4.3 Management und Therapie
6.5 Typische Fehlerquellen oder Missverständnisse
6.6 Empfehlungen oder Leitlinien
6.6.1 Für Tierärzte und Chirurgen
6.6.2 Für Tierhalter
Kapitel 7: Narkose bei Windhunden – evidenzbasierte Protokolle und Risiken
7.1 Einführung: Besondere Herausforderungen der Anästhesie bei Windhunden
7.2 Anatomische und physiologische Grundlagen
7.2.1 Körperzusammensetzung, Wärmehaushalt und Hypothermie-Risiko
7.2.2 Leberstoffwechsel, Enzyme und Medikamentenverteilung
7.2.3 Herz-Kreislauf-Physiologie
7.2.4 Pharmakokinetik und Eliminationswege
7.3 Besonderheiten bei verschiedenen Windhunderassen
7.3.1 Greyhound
7.3.2 Whippet, Saluki, Galgo, Deerhound
7.4 Klinische Relevanz und häufige Komplikationen
7.5 Klinische Empfehlungen: Narkose- und Sedierungsprotokolle
7.6 Typische Fehlerquellen und Missverständnisse
7.7 Klinische Leitlinien für Tierärzte und Tierhalter
7.8 Zusammenfassung und Ausblick
Kapitel 8: Herz & Kreislauf bei Windhunden
8.1 Einführung
8.2 Anatomische und physiologische Grundlagen
8.2.1 Herz und Kreislauf – Grundlagen
8.2.2 Spezifika bei Hunden und Windhunden
8.3 Besonderheiten bei verschiedenen Windhunderassen
8.3.1 Greyhound
8.3.2 Whippet, Galgo, Saluki und andere
8.4 Klinische Relevanz und Praxisbezug
8.5 Typische Fehlerquellen und Missverständnisse
8.6 Empfehlungen und Leitlinien
Kapitel 9: Blutdruck bei Windhunderassen
9.1 Einführung
9.2 Anatomische und physiologische Grundlagen
9.2.1 Herzfunktion
9.2.2 Neuronale Regulation
9.2.3 Hormonelle Regulation (RAAS, ADH, Katecholamine, ANP)
9.2.4 Zusammenfassung
9.3 Messmethoden und technische Aspekte
9.4 Besonderheiten bei verschiedenen Windhunderassen
9.5 Klinische Relevanz und Praxisbezug
9.6 Typische Fehlerquellen
9.7 Empfehlungen und Leitlinien
Kapitel 10: Thermoregulation bei Windhunden
10.1 Einführung und Bedeutung
10.2 Anatomische und physiologische Grundlagen
10.3 Besonderheiten bei verschiedenen Windhunderassen
10.4 Klinische Relevanz und Praxisbezug
10.5 Typische Fehlerquellen
10.6 Empfehlungen und Leitlinien für Praxis und Haltung
Kapitel 11: Rhabdomyolyse bei Windhunden
11.1 Einführung
11.2 Anatomische und physiologische Grundlagen
11.3 Pathophysiologie
11.4 Auslöser und Ursachen
11.5 Besonderheiten bei Windhunderassen
11.6 Klinische Relevanz / Praxisbezug
11.7 Typische Fehlerquellen
11.8 Empfehlungen oder Leitlinien
Kapitel 12: Phosphofruktokinase-Defizit (PFK-Mangel) beim Whippet
12.1 Einführung
12.2 Anatomische und physiologische Grundlagen
12.3 Besonderheiten beim Whippet
12.4 Klinische Relevanz / Praxisbezug
12.5 Typische Fehlerquellen
12.6 Empfehlungen oder Leitlinien
Kapitel 13: Das Wolff’sche Gesetz bei Windhunden – Mechanik, Anpassung und Gesundheit der Knochen
Kapitel 14: Kurvenverlauf beim Greyhound – Biomechanik, Physik und sportmedizinische Bedeutung
14.1 Einleitung
14.2 Physikalische Grundlagen des Kurvenlaufs
14.3 Belastung der anatomischen Strukturen
14.4 Kurvenbiomechanik Schritt für Schritt
14.5 Einseitige Belastung und asymmetrische Risiken
14.6 Kurve vs. Gerade: Vergleich der biomechanischen Belastung
14.7 Sportmedizinische Konsequenzen
14.8 Mechanismus der Ermüdungsfrakturen (Stressfrakturen)
14.9 Prävention und Management
14.10 Fazit und praktische Implikationen
Kapitel 15: Corns bei Windhunden – Ursachen, Diagnostik und Management
15.1 Einführung
15.2 Anatomie und Physiologie der Pfoten
15.3 Pathophysiologie von Corns
15.4 Auslöser und Risikofaktoren
15.4.1 Mechanische Belastung
15.4.2 Laufuntergrund und Trainingsintensität
15.4.3 Anatomische Prädisposition bei Windhunden
15.5 Klinische Relevanz / Praxisbezug
15.5.1 Symptomatik und Erkennung
15.5.2 Diagnostische Methoden
15.5.3 Therapie und Prävention
15.6 Typische Fehlerquellen und Missverständnisse
15.7 Empfehlungen für Tierärzte und Halter
15.8 Fazit
Kapitel 16: Epilepsie und Dyskinesie bei Windhunden
Einführung
1.1 Definition und Abgrenzung von Epilepsie und paroxysmaler Dyskinesie
1.2 Relevanz für Windhunde in Zucht, Sport und Haltung
1.3 Überblick über aktuelle internationale Studien
Epidemiologie und Prävalenz
2.1 Allgemeine Prävalenz bei Hunden
2.2 Unterschiede zwischen Rassen und bekannte Risikofaktoren
2.3 Aktuelle Datenlage für Windhunde – Wissenslücken
Klinische Erscheinungsformen
3.1 Klassische epileptische Anfälle
3.2 Paroxysmale Dyskinesien (cPxD)
3.3 Differenzialdiagnosen: orthopädische, muskuläre und metabolische Ursachen
3.4 Dokumentation und Beobachtung von Anfallsereignissen
Pathophysiologie
4.1 Mechanismen idiopathischer Epilepsie
4.2 Genetische Grundlagen von cPxD
4.3 Triggerfaktoren und Umweltstress
4.4 Übertragung auf Windhunde – hypothetische Modelle
Diagnostik
5.1 Anamnese und klinische Beobachtung
5.2 Videoaufzeichnungen und Verhaltensanalyse
5.3 Neurologische Untersuchung
5.4 Bildgebung (MRT / CT) und EEG
5.5 Laboranalytik und Ausschlussreaktionen
Therapie und Management
6.1 Medikamentöse Therapie (z. B. Imepitoin, Antikonvulsiva)
6.2 Nicht-medikamentöse Ansätze
6.3 Anpassung von Training, Ernährung und Umwelt
6.4 Langzeitmanagement und Lebensqualität
Zucht und Prävention
7.1 Bedeutung für Züchter
7.2 Screening und Dokumentation
7.3 Ethik und Aufklärung von Käufern
7.4 Aufbau rassespezifischer Register
Forschungsbedarf und offene Fragen
8.1 Fehlende rassespezifische Daten
8.2 Potenzial für genetische Studien
8.3 Notwendigkeit interdisziplinärer Ansätze
8.4 Langzeitbeobachtung und Evidenzgenerierung
Praktische Empfehlungen für Tierärzte und Halter
9.1 Früherkennung und Vorsorge
9.2 Diagnostik- und Therapieentscheidungen
9.3 Dokumentation und Kommunikation
9.4 Sicherheit und Monitoring im Alltag
Fazit und Ausblick
10.1 Zusammenfassung des Wissensstands
10.2 Bedeutung für Sport, Zucht und Haltung von Windhunden
10.3 Perspektiven für zukünftige Forschung
Kapitel 17: Muskelverletzungen bei Windhunden
Einleitung
1.1 Bedeutung von Muskelverletzungen bei Windhunden
1.2 Historischer Überblick und Entwicklung der Diagnostik
1.3 Relevanz für Leistung, Rehabilitation und Prävention
Anatomische und physiologische Grundlagen
2.1 Muskelfaserzusammensetzung bei Windhunden
2.2 Muskelgruppen mit hoher Belastung im Sprint- und Ausdauerbereich
2.3 Sehnen-Muskelfunktionseinheiten und biomechanische Besonderheiten
2.4 Blutversorgung, Sauerstofftransport und Regeneration
Einteilung und Typen von Muskelverletzungen
3.1 Akute Muskelverletzungen
3.1.1 Zerrungen
3.1.2 Muskelfaserrisse
3.1.3 Muskelprellungen
3.2 Chronische oder wiederkehrende Verletzungen
3.2.1 Überlastungs- und Ermüdungsverletzungen
3.2.2 Myopathien durch metabolische Ursachen
3.3 Verletzungen nach Trauma oder Wettkampfstress
3.4 Unterschiede zwischen Sprint- und Langstreckenwindhunden
Pathophysiologie von Muskelverletzungen
4.1 Zelluläre und molekulare Mechanismen der Muskelschädigung
4.2 Entzündungsreaktion und Reparaturprozesse
4.3 Fibrose, Narbenbildung und funktionelle Konsequenzen
4.4 Einfluss von Alter, Trainingszustand und Genetik
Diagnostik
5.1 Klinische Untersuchung
5.1.1 Palpation, Schmerz- und Spannungsbeurteilung
5.1.2 Bewegungsanalyse und Ganganalyse
5.2 Bildgebende Verfahren
5.2.1 Ultraschall (Sonographie)
5.2.2 Magnetresonanztomographie (MRT)
5.2.3 Computertomographie (CT)
5.3 Laborparameter und muskelspezifische Biomarker
5.3.1 Kreatinkinase (CK)
5.3.2 Myoglobin und LDH
5.3.3 Entzündungsmarker
Behandlung und Management
6.1 Akutmaßnahmen
6.1.1 Ruhigstellung und Belastungsreduktion
6.1.2 Kälte- und Wärmetherapie
6.1.3 Schmerz- und Entzündungsmanagement
6.2 Rehabilitative Maßnahmen
6.2.1 Physiotherapie und gezieltes Muskelaufbautraining
6.2.2 Hydrotherapie und Bewegungstherapie
6.2.3 Massage, Dehnung und manuelle Mobilisation
6.3 Chirurgische Interventionen bei schweren Muskelverletzungen
6.4 Langzeitmanagement und Rückkehr in Training/Wettkampf
Prävention von Muskelverletzungen
7.1 Trainingsplanung und Belastungssteuerung
7.2 Kräftigungs- und Stabilisationsübungen
7.3 Aufwärmen, Cool-down und Regenerationsstrategien
7.4 Ernährung und metabolische Unterstützung
Rassespezifische Besonderheiten bei Windhunden
8.1 Greyhound
8.2 Whippet
8.3 Saluki
8.4 Galgo Español
8.5 Deerhound, Irish Wolfhound, Sloughi und Azawakh
8.6 Anpassung von Prävention, Therapie und Training an anatomische Unterschiede
Typische Fehlerquellen und Missverständnisse
9.1 Überschätzung der Belastbarkeit nach Verletzungen
9.2 Vernachlässigung von Präventionsmaßnahmen
9.3 Unsachgemäße Therapieanwendungen
9.4 Falsche Interpretation von Schmerz- und Leistungsindikatoren
Empfehlungen und Leitlinien für Praxis und Halter
10.1 Empfehlungen für Tierärzte und Sportmediziner
10.2 Leitlinien für Physiotherapeuten und Trainer
10.3 Praktische Hinweise für Halter und Sportler
10.4 Integration von Prävention, Therapie und Trainingsmanagement
Fazit und Ausblick
11.1 Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte
11.2 Zukünftiger Forschungsbedarf und innovative Ansätze in der Diagnostik und Therapie von Muskelverletzungen bei Windhunden
Kapitel 18: Physiotherapie bei Windhunden
Einleitung
1.1 Bedeutung der Physiotherapie bei Windhunden
1.2 Historischer Überblick und Entwicklung der tierphysiotherapeutischen Betreuung
1.3 Relevanz für Prävention, Rehabilitation und Leistungssteigerung
Anatomische und physiologische Grundlagen
2.1 Bewegungsapparat der Windhunde – Besonderheiten des Skeletts und der Muskulatur
2.2 Sehnen, Bänder und Gelenke: Belastungsgrenzen und Anpassungsfähigkeit
2.3 Muskelfaserzusammensetzung und funktionelle Bedeutung für Sprint- und Langstreckenbelastungen
2.4 Herz-Kreislauf-System, Blutfluss und Regeneration
Indikationen für Physiotherapie
3.1 Präventive Maßnahmen bei Sport- und Rennhunden
3.2 Rehabilitation nach Verletzungen
3.2.1 Muskelverletzungen
3.2.2 Sehnen- und Bänderverletzungen
3.2.3 Gelenkverletzungen
3.3 Postoperative Betreuung
3.4 Chronische Erkrankungen und altersbedingte Einschränkungen
Therapeutische Maßnahmen
4.1 Passive Therapieformen
4.1.1 Massage und manuelle Mobilisation
4.1.2 Passive Dehnungstechniken
4.1.3 Wärmetherapie (Infrarot, Wärmekissen)
4.1.4 Kältetherapie und Kryotherapie
4.2 Aktive Therapieformen
4.2.1 Bewegungstraining an der Leine
4.2.2 Laufbandtraining (trockene und Wasserlaufbänder)
4.2.3 Koordinations- und Gleichgewichtstraining
4.3 Hydrotherapie
4.3.1 Schwimmtraining und Wasserlaufband
4.3.2 Physikalische Effekte von Auftrieb und Widerstand
4.4 Elektrotherapie und moderne physikalische Anwendungen
4.4.1 TENS (Transkutane Elektrische Nervenstimulation)
4.4.2 Ultraschalltherapie
4.4.3 Lasertherapie
Rassespezifische Besonderheiten bei Windhunden
5.1 Greyhound
5.2 Whippet
5.3 Saluki
5.4 Galgo Español
5.5 Deerhound und Irish Wolfhound
5.6 Sloughi und Azawakh
5.7 Anpassung der Physiotherapie an individuelle Anatomie und Leistungsprofil
Trainingsplanung und Rehabilitationsstrategien
6.1 Erstellung von individuellen Therapieplänen
6.2 Progressionskontrolle und Leistungsüberwachung
6.3 Integration von Physiotherapie in Trainingspläne
6.4 Kommunikation zwischen Tierarzt, Physiotherapeut und Halter
Prävention von Verletzungen durch Physiotherapie
7.1 Aufwärmen und Abkühlen
7.2 Kräftigungsübungen zur Stabilisierung von Gelenken
7.3 Flexibilitäts- und Mobilitätstraining
7.4 Regelmäßige Gesundheits- und Bewegungschecks
Evaluation und Erfolgskontrolle
8.1 Klinische Bewertung
8.2 Ganganalyse und Bewegungsdiagnostik
8.3 Messung von Muskelkraft, Beweglichkeit und Schmerz
8.4 Dokumentation von Fortschritten und Anpassung der Therapie
Typische Fehlerquellen und Missverständnisse
9.1 Fehlende Individualisierung der Therapie
9.2 Überschätzung der Belastbarkeit
9.3 Vernachlässigung von Prävention
9.4 Unsachgemäße Anwendung physikalischer Verfahren
Empfehlungen und Leitlinien für Praxis und Halter
10.1 Empfehlungen für Tierärzte und Sportmediziner
10.2 Leitlinien für Physiotherapeuten
10.3 Praktische Hinweise für Halter und Trainer
10.4 Integration von Physiotherapie in Alltag, Training und Wettkampf
Fazit und Ausblick
11.1 Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte
11.2 Zukünftiger Forschungsbedarf und Entwicklungen in der Windhund-Physiotherapie